Herzlich willkommen im Haus der Religionen

Hannover ist eine religiös und kulturell vielfältige Stadt – wie jede deutsche Großstadt. Im Haus der Religionen wird diese Diversität zum Thema. Jährlich besuchen uns etwa 5.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Aktuell

2018 hat der Rat der Religionen Hannover gemeinsam mit dem Rat der Religionen Frankfurt den Bundeskongress der Räte der Religionen ins Leben gerufen. Seitdem hat sich die Zahl der teilnehmenden Räte und Foren der Religionen stetig erhöht und auch das Interesse am Kongress von außen ist gewachsen.

Am vergangenen Dienstag konnten die Organisatoren den Bundeskongress bei einer Veranstaltung im (virtuellen) Bundeskanzleramt als eines von fünf ‚best practice‘-Modellen des interreligiösen Dialogs in Deutschland vorstellen.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht.

2020 wird das Haus der Religionen neu

Wer das „Haus“ der Religionen kennt, weiß: bisher war es in erster Linie ein Flur mit Dauerausstellung, ein Seminarraum und manchmal der große Saal.

Nun ist es an der Zeit, dass wir die improvisierten Anfänge hinter uns lassen und aus dem Haus der Religionen ein professionelles Zentrum für interreligiöse und interkulturelle Bildung machen, mit angemessenen Räumen, einer multimedialen Dauerausstellung und einem hauptamtlichen, multireligiösen Team.

Dafür wird das Haus ab dem 1. April 2020 vollständig umgebaut. Während dieser Zeit sind keine Veranstaltungen im Haus möglich.

Mit dem Ende der Bauarbeiten rechnen wir zum Sommer 2021. Bis dahin werden wir unser Veranstaltungsprogramm – so gut es geht – an anderen Orten fortsetzen. 

Wir selbst sind während der Bauarbeiten auch weiter telefonisch und per Mail zu erreichen. Über die Umbauarbeiten halten wir Sie auf unserem Blog und über Facebook auf dem Laufenden.


So könnte es aussehen: Neun Lebenswelten zum Entdecken: Aleviten, Bahai, Buddhisten, Christen, Hindus, Eziden, Juden, Muslime und Humanisten präsentieren sich ab 2021 in der neuen multimedialen Ausstellung.

 

Das Haus der Religionen ist unverzichtbar, ...

„weil es ein lebendiges Symbol für das ist, was Hannover ausmacht: Ein friedliches Zuhause für viele Religionen und Kulturen, die in gegenseitigem Respekt zusammenleben und sich austauschen.“
(Belit Onay, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover und Schirmherr des Hauses der Religionen)

„weil es vor allem jungen Generationen ermöglicht, die Weltreligionen und den Wert des friedlichen Zusammenlebens kennenzulernen.“
(Regine Kramarek, Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Hannover)

„weil es Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen das Wissen zu den verschiedenen Religionen vermittelt, das benötigt wird, um das Zusammenleben zu gestalten und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.“
(Hauke Jagau, Regionspräsident der Region Hannover)

Zuletzt geändert: 20.11.2020 - 00:10